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Die Kunst feiner klassischer Kameras

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Restauration klassischer Kameras

Wir restaurieren in erster Linie Zeiss Kameras, insbesondere die Contarex Typen, Contaflex TLR, alle Contax Messsucher, Super Ikonta, die Ikoflex, Super Nettel, Tenax II und andere hochwertige Zeiss Geräte. Bei der Rolleiflex überholen wir hauptsächlich die 3.5/2.8 F.

Wir können Linsen polieren und neu vergüten lassen.

Schraubleicas können ebenfalls repariert werden sowie einige Linhof Modfelle. Bei Interesse einfach nachfragen per mail an service@classic-camera.de oder telefonisch 02305 – 922928.

 

Service für die Contarex

Die Königliche, so sah es wohl Zeiss bei der Namensgebung der Contarex, einer Wortkonstruktion mit Anleihe bei der Contax, die ja selbst ab 1932 Massstäbe setzte und ein synonym war sowohl für Luxus als auch für technische Perfektion und Entwicklung.

Mit dem Rex im Namen stellte die Contarex den Anspruch, dieses noch zu überbieten. Heraus kam eine der teuersten, schwersten und komplexesten SLR Cameras aller Zeiten.

Die abgebildeten Photos stammen aus einer Contarex I (Bullseye) und geben einen dezenten Hinweis darauf, was den Restaurator erwartet, der sich in die Tiefen dieser hochkomplexen Camera wagt.

Nicht umsonst wird die Contarex liebevoll „repairmans hell“ genannt, und das sollte man wörtlich nehmen. Nichts für leichtsinnige Zeitgenossen. Ist die Restauration der Contax Verschlüsse schon eine Kunstfertigkeit (vor allem bei der Contax I), so kann man sagen die Contax ist im Vergleich zur Contarex das Gesellenstück, wenngleich ebenfalls ein Komplexes.

 

Aus den genannten Gründen ist jede Contarex eine Einzelfallentscheidung. Ob an einer Camera die Probleme behoben werden können, wird somit im einzelnen Fall geprüft oder eventuell im Vorhinein bereits abgelehnt. Die Ersatzteilversorgung ist ein echtes Problem, ein gewisser Stock an Ersatzteilen ist allerdings vorhanden.

Es können alle Contarex Varianten sowie die Hologon Camera restauriert werden, zudem die meisten Contarex Optiken. Nach vollendeter Restauration kann mit der Contarex gearbeitet werden wie mit der unten abgebildeten Contarex Super mit Carl Zeiss Vario-Sonnar 80-250 mm.

Und nach sorgfältiger Restauration laufen die Objektive wieder butterweich.

 


Posted Juni 24th, 2011.

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Service für die Contax I – III

Hier ein paar Zahlen, welche die Komplexität und Präzision einer Contax veranschaulichen helfen.

In das Gehäuse der Kamera mussten zu Beginn der Fertigung 80 Löcher mit einer Genauigkeit von 1/100 mm gebohrt werden. Die Präzision betrug bei anderen Bauteilen bis zu 1/1000 mm. Die über 500 Einzelteile wurden selbst produziert und mindestens vier mal kontrolliert. Diese Zahlen gelten für die Contax I, bei der Contax II waren es bereits über 650 Teile.

Dieser immense Aufwand ist gleichzeitig Fluch und Segen. Eine Überholung, 70 Jahre später, kann nur gelingen, wenn man die Contax-Philosophie absoluter Präzision ernst nimmt und diese verinnerlicht.

Sollte jemand meinen, mit billigen „Kiev-Ersatzteilen“ technische Probleme beseitigen zu können, der erhält als Belohnung schlecht oder unsynchron laufende Verschlüsse, hakelige Spannmechanismen, unsauber ablaufende Zeitauslöser etc. Von der verloren gegangenen Authentizität dieser technischen Meisterwerke ganz zu schweigen.



Warum ich dieses Thema anspreche? Im Bereich der PreWar Contax, die zwecks Reinigung oder Begutachtung auf meinem Schreibtisch landen, zeigen inzwischen ca. 80 Prozent Merkmale dilettantische Eingriffe mit zum Teil eklatanten Folgen.

Bei diesen Cameras handelt es sich in der Regel um „günstige“ ebay Käufe. Diese sind häufig in einem sehr schönen optischen Zustand. Weisen dann kleinere oder mittlere Fehler auf, bei einer gründlichen Analyse ergibt sich dann ein Schreckenskabinett „chirurgischer“ Eingriffe. Es folgt eine kleine Auflistung:

Die Contax III:

Kompletter Belichtungsmesser einer Kiev eingebaut.
Selenzelle einer Kiev 4, umlöten mit farbigen Kunststoffkabeln.



Contax II und III:

„Chrom-Kopf“ der Kiev
Kompletter Kiev Verschluss eingebaut
Bremse der unteren Trommel „verstärkt“
Lamellen ausgetauscht, falsches Joch
Falsche Bänder, zu dick
Auslösehebel zum Zeitauslöser falsch
„Verklebte“ Sonnare, die sich nicht mehr zerstörungsfrei öffnen lassen

Was weiter auffällt, immer häufiger fehlen einfach Teile. Der Klassiker ist die Hülse, welche die Filmtransporttrommel hält. Dachte ich zuerst an pure Schlamperei, so denke ich nach einer Häufung dieser Fälle an Absicht, offensichtlich war es einfacher den Lichtkasten hinten anzubringen, wenn die Transporttrommel etwas „Spiel“ hat.

Da war doch noch etwas mit Seriennummern. Wie bringt der „kreative“ Fälscher denn ein Kiev Gehäuse unter. Er baut sich eine Contax der J-Serie, Seriennummer im Zubehörschuh und an der Rückwand. Mal ehrlich, wen wundert solches Betragen wirklich. Schaut man heute, was findige Autoverkäufer mit ihren gebrauchten Karossen treiben, so ist das hier auch nur eine logische Fortführung.

Bei diesem Schreckenskabinett kommt übrigens auch die Contax I nicht zu kurz. Fehlende Knöpfe sind noch harmlos, man kann diese natürlich auch „nachbauen“ oder gleich was anderes dranschrauben. Manchmal fehlen einem wirklich die Worte.

Dies alles ist natürlich nicht Contax spezifisch, Leica Freunde können ein ähnliches Lied singen. Was kann man tun? Darauf achten, wo gekauft wird, nicht nur den Preis als Kriterium gelten lassen, seine Cameras prüfen lassen, sich austauschen, es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten.

Posted Juni 15th, 2011.

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Service für die Contax IIa/IIIa

Im Jahre 1950 kommt ein echtes Stück „High-Tech“ aus Stuttgart, die Contax IIa ist da. Äusserlich als Nachfolgerin der Contax II zu identifizieren, ist sie doch eine komplette Neukonstruktion. Auch ihre Schwester, die Contax IIIa ist von Grund auf neu konstruiert.

In punkto Kopien müssen wir uns von jetzt an keine Sorgen mehr machen. Die beiden Cameras sind um einiges kompakter als ihre Vorgängerinnen, vor allem die IIIa ist viel flacher als die Contax III. Man kann natürlich weiterhin die Objektive der Contax I-III benutzen bis auf eine Ausnahme.

Das Biogon 3,5cm passt nicht. Dies gilt ebenfalls für das Nachkriegs Biogon aus ostdeutscher Produktion, es ist eine Kopie des Vorkriegs Biogon.

Was erwartet uns nun heute, wenn wir eine Contax IIa oder IIIa zur Hand nehmen, sei es als Sammlerstück oder für die Photographie, für welche sich die beiden Cameras bestens eignen.

Contax IIa und IIIa:

Vor allem nach langer Nichtnutzung und Liegezeit sind die Cameras häufig optisch in einem wirklich excellenten Zustand, bei der Technik sieht das etwas anders aus. In der Regel sind die Langzeiten verharzt, dies lässt sich relativ problemlos instandsetzen. Selbiges gilt für den Zeitauslöser.

Bedingt durch die Konstruktion des Verschlusses haben wir allerdings häufig mit noch einem Problem zu kämpfen, bei den schnellen Zeiten ab der 1/250 macht es zwar schön „Klick“, hält man die Camera jedoch ohne Objektiv vor eine starke Lichtquelle und löst aus, sieht man genau garnichts, es bildet sich kein Schlitz, es findet keine Belichtung des Filmes statt.

Hier ist der Aufwand an Reinigung und nachheriger Neueinstellung um einiges höher, um die schnellen Zeiten wieder zum Laufen zu bringen.

Ein weiteres mögliches Problem ist die vertikale Abweichung des Mischbildes, auch hier kann Abhilfe geschaffen werden. Ansonsten ist die Contax nun mal eine echte Qualitätscamera, aus hochwertigen Materialien von Fachkräften zusammengebaut, eine wertige Basis für eine Restauration allemal.

Was wir jetzt noch antreffen können sind optische Probleme wie die bekannten Zeiss Bumps, die es natürlich auch bei den Vorkriegs Contax gibt.


Posted Juni 14th, 2011.

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Service für die Leica

Die Leica M3 und ihre Schwestern gehoeren auch heute noch zu den beliebtesten klassischen Cameras mit einer grossen Fangemeinde.

Eine hochwertige Verarbeitung, ein wundervoll heller und grosser Sucher, die eingespiegelten Frames, die Leica eignet sich hervorragend zur klassischen Photographie.

Auch an diesen Cameras hat nach 50 Jahren der Zahn der Zeit genagt und sie sind dankbar fürr eine gründliche Überholung.

Da sich die preise für M-Leicas immer noch in akzeptablen Bereichen bewegen, ist die Motivation für Bastler, eine defekte oder teildefekte Leica wieder „hinzukriegen“ leider recht hoch und somit bevoelkern zahllose verbastelte Leicas den Markt, vor allem bei ebay.

Die Leica ist wirklich komplex gebaut, nicht so schwierig wie die Contarex, aber immer noch komplex genug, um einem Amateur die Grenzen zu zeigen.

Da die Zahl der Anfragen zur Restauration total verbastelter Cameras, denen oft noch wichtige Bauteile fehlen, massiv zugenommen haben, werden Cameras zur Restauration noch intensiver gecheckt und im Fall des Falles abgewiesen.

Gaengige Probleme z.B. bei den M und LTM Leicas sind Verharzungen in der Verschlussmechanik, im Hemmwerk und Beeintraechtigungen im komplexen Sucher, Abweichungen im Mischbild und vor allem Verschmutzungen.

Bei den Schraubleicas oft noch marode Verschlusstücher. Trotzdem sind gerade die Schraubleicas aus den 30er Jahren recht robuste Geräte.


Posted Juni 13th, 2011.

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Service für die Zeiss Super Ikonta

Die Super Ikonta ist eine Familie von sehr hochwertigen Balgencameras mit Entfernungsmesser, einige jüngere Modelle sogar mit Belichtungsmesser. Diese Cameras wurden beginnend 1934 bis 1960 gebaut. Es gibt sie in den verschiedensten Grössen, von 4,5×6 über 6×6 und 6×9 bis zu 6,5×11 cm.

Die modernen Modelle aus den 50er Jahren sind durchaus gesuchte Anwendercameras, aber auch eine 532/16 kann eine richtig schöne 6×6 Camera für den Gebrauch sein, falls man in der Lage ist sie entsprechend zu bedienen.

Die Super Ikontas kamen mit fest eingebauten Objektiven, im Angebot waren in der Regel Tessare, aber auch Novar und Triotar wurden verbaut. Verschiedene Verschlüsse, je nach Modell der Super Ikonta, kamen zum Einsatz, so Compur, Compur Rapid, Synchro Compur oder auch Klio. Brennweiten unterscheiden sich je nach Format.

Im Prinzip hat jedes Camerasystem einen oder mehrere Schwachpunkte, in der Regel konstruktionsbedingt, oft zeigen sich diese Fehler erst nach Jahren oder Jahrzehnten. Die Super Ikonta (530/16 und 532/16) im 6×6 Format besitzt eine Schwachstelle im Aufzugsmechanismus, viele Cameras dieser Serie besitzen dieses Problem, welches sie funktionsunfähig macht.

Bei den 6×9 Cameras sieht es eindeutig besser aus. Alles in allem sind alle Super Ikontas aber derart hochwertig gebaut, das sich Restaurationen immer anbieten. Wie überhaupt die Wertigkeit einer Camera bestimmend für die Möglichkeit ist, 50-70 Jahre später noch Reparaturen durchzuführen. Vergleichen Sie eine Super Ikonta mit einer gewöhnlichen Ikonta oder einer Nettar und Sie wissen was ich meine.

Was die Linsen anbetrifft, so kann man mit unvergüteten Prewar Tessaren noch sehr schöne Resultate erzielen, die vollvergüteten Zeiss-Optone der 50er Jahre sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Auf dem Foto rechts ist die Kollimation an einer 6×9 mit Hilfe eines Dias verabschaulicht. Ein Click auf das Bild gibt die Grossansicht.

Mit der Super Ikonta besitzen Sie einerseits ein Stück technischer Perfektion aus frühen Zeiten, andererseits eine funktionierende Mittelformatcamera, die dem der Photographie Kundigen Freude an der Arbeit vermittelt. Und eines dürfte klar sein, im Zeitalter des Megapixelwahns sind 6×9 cm Dias oder Negative immer noch eine Grössenordnung für sich.


Posted Juni 13th, 2011.

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Service für die Rolleiflex

Obgleich unter dem Namen Rolleiflex nicht nur TLR Cameras gebaut wurden, sind diese doch das Markenzeichen geworden und de facto wurde Rolleiflex über die Jahrzehnte ein Synonym für 6×6 TLR Cameras schlechthin.

Die Geschichte dieser Marke beginnt bereits im Jahre 1920, als ein Kaufmann und ein Techniker zusammen die Fa. Franke & Heidecke gründen. In schweren Zeiten gute Voraussetzungen, sind doch sowohl die kaufmännische Seite als auch die technische in dieser Firma gut besetzt. So sollten die Herren Franke und Heidecke über Jahrzehnte Kamerageschichte schreiben.

Wo eine solche Ausgewogenheit nicht anzutreffen ist und z.B. die Technik dominiert, kann es schnell zu Problemen kommen, wie die späte Zeit der zeiss Ikon dokumentiert. Ein Ingenieurskonzern, der sich dem technisch machbaren widmet (Contarex) und dabei das wirtschaftliche Rechnen aus den Augen verliert, kann trotz seiner Grösse schnell an Grenzen stossen, heute ist es Geschichte.

Die Produktion der ersten Rolleiflex Prototypen begann 1928, im Jahre 1929 begann der Siegeszug der Doppeläugigen aus Braunschweig. Die Rolleiflex besitzt eine eingeschworene Fangemeinde, die über Jahrzehnte begeistert von den zahlreichen Modellen war. Auch heute noch erfreut sich die Rolleiflex unter Freunden klassischer Photographie einer grossen Beliebtheit, hochwertige Objekte wie die 2.8F und die 2.8GX sowie Tele-Rolleiflex und Weitwinkel-Rolleiflex sind durchaus begehrt und für Photographie bestens geeignet.

Aus sicht des Restaurators bestechen die Doppeläugigen vor allem durch ihre qualitativ hochwertige Konstruktion und Verarbeitung. Ich habe schon diverse zeiss Ikoflex restauriert und kann aus Erfahrung sagen, das eventuell die Ikoflex Favorit ein wenig mithalten kann. Sowohl Material als auch konstruktion und Verarbeitung der übrigen Ikoflex können den rolleiflex nicht das Wasser reichen, das muss ich als eingeschworener Zeiss Fan klar artikulieren.

Die Probleme, die an einer klassischen Rolleiflex auftreten können, sind natürlich ähnlich gelagert wie bei anderen klassischen Cameras, oft allerdings nicht so stark ausgeprägt. Verharzungen der Verschlüsse sind natürlich nicht ungewöhnlich, oftmals sind nur die ganz langen Zeiten betroffen, der Fehler lässt sich durch Reinigung gut beheben. Die Transportmechanik ist seltener ein Problem, dieses gilt auch für das Zählwerk. Das Zählwerk und die Transportmechanik sind bei Ikoflexen ein viel grösseres Problem. Eine Besonderheit ist mir bei der Tele-Rolleiflex aufgefallen. Bei drei unterschiedlichen Cameras hatte das Heidosmat jeweils ähnlich aussehende Separationen, das Sonnar war jeweils in Ordnung. Als freund der klassischen Contax ist man ja vor allem bei den Zeiss-Opton Sonnaren ein gebranntes Kind, was Separation angeht, wobei sich diese dort noch relativ gut bekämpfen lässt.



Posted Juni 12th, 2011.

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Service für die Zeiss Ikon Super Nettel

Noch bevor die Contax II im Jahre 1936 das Licht der Welt erblickte, wuchs die Zeiss Ikon Familie um drei weitere Qualitätscameras, welche ebenfalls zur Contax Familie zählen. Wir beginnen hier mit der Super Nettel, die 1934 an den Start ging.

Die Super Nettel ist zwar eine Balgen-Klappcamera, ihre Verwandschaft zur Contax ist jedoch offensichtlich. Sie besitzt einen vertikal ablaufenden Metalllamellenverschluss wie die Contax, auch die abnehmbare Rückwand erinnert an ihre Schwester.

Die Super Nettel kam mit fest eingebauten Objektiven, im Angebot waren das 2.8/5 cm Tessar sowie das 3,5/5 cm Tessar, im Jahre 1935 kam als preiswerte Alternative noch ein 3.5/5 cm Triotar hinzu. Die Camera besitzt zwei Einblicköffnungen für Sucher und E-Messer, der Verschluss bildet Zeiten von 1/5 bis zur 1/1000 sec ab. Der Aufzugsknop befindet sich wie bei der späteren Contax II bereits oben.

Im Frühjahr 1936 erschien dann die Super Nettel II, diese war verchromt und erinnerte noch stärker an die Contax II. Die Super Nettel II ist ein gesuchtes seltenes Sammlerstück und wurde nur mit 2.8/5 cm Tessar erkauft.

Die Super Nettel ist keine Billigproduktion, sie ist sehr hochwertig verarbeitet und kann in der Regel auch heute noch zur Photographie genutzt werden, zumindest nach einer Komplettüberholung.

Wie überhaupt die Zeiss Ikon Cameras dieser Epoche absolute Qualitätsprodukte von hoher Präzision waren, einer Qualität die Generationen überdauert und welche wir heute nicht mehr kennen.

Das Wort „Sollbruchstelle“ war den Zeiss Ingenieuren wohl kaum ein Begriff, die von Ihnen gebauten Cameras konnten beruhigt über Generationen vererbt werden.

Weitere Schwestern der Contax neben der Super Nettel sind die Contaflex TLR und die Nettax. Beide Cameras werden in weiteren Kapiteln beschrieben werden.

Die Contaflex ist mit Sicherheit eine der bemerkenswertesten Kleinbildcameras, die je gebaut wurden. De facto könnte man sie als „zweistöckige“ Contax bezeichnen. Sie erschien im Jahre 1935.

Ebenfalls 1936, kurz vor der Contax II, erblickte die Nettax das Licht der photographischen Welt. Auch hiervon wird später mehr zu berichten sein.

Posted Juni 11th, 2011.

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